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Dänische Studie zum Problem Windkraftanlagen |
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Geschrieben von: Hartmut Schönduwe
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Mittwoch, 14. Juli 2010 um 10:44 Uhr |
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Eine Übersetzung der dänischen Studie von Hartmut Schoenduwe zum Problem der Windkraftanlagen , Abstandsempfehlungen sowie den besonderen Eigenschaften der tieffrequenten ( 1 - 200 Hz ) Schallausbreitung. Interessant sind auch die Vergleiche zu schwedischen Regelungen. Da hinkt Deutschland deutlich hinterher. Hier gehts zur Studie ( PDF Größe: 1,6 MB) |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 14. Juli 2010 um 11:12 Uhr |
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Klimaerwärmung als Folge der Luftreinhaltung |
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Geschrieben von: Udo Abel
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Dienstag, 22. Juni 2010 um 17:52 Uhr |
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Laut einem Bericht aus "bild der wissenschaft" ist die Ursache für bis zu 50% des seit den Neunziger Jahren beobachteten Klimawandels vermutlich auf eine Folge der zunehmenden Bemühungen zur Luftreinhaltung zurückzuführen. Die Luftreinhaltung vermindert die Anzahl von Staubteilchen und führt so einer geringeren Nebelbildung. So ist, dem Bericht zufolge, die Anzahl der Nebeltage in Europa um mehr als 50% gesunken. Die vermehrte Sonneneinstrahlung führt in der Folge zu einer höheren Durchschnittstemperatur. Originalartikel: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/299447.html |
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Die Klimakatastrophe - ein spektroskopisches Artefakt? |
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Geschrieben von: Udo Abel
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Samstag, 19. Juni 2010 um 16:49 Uhr |
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Unter diesem Titel veröffentlichte Dr.rer. nat. Heinz Hug bereits 1998 eine mathematische Analyse von Messergebnissen des tatsächlichen Extinktionsverhaltens von Luft bzgl. infraroter Strahlung. Die Analyse zeigt, dass durch eine Verdopplung des CO2-Anteils der Luft eine weitaus geringere Erhöhung des Treibhauseffekts zu erwarten ist, als vom IPCC - damals wie heute - angenommen wird. Das radiative forcing ist demnach um den Faktor 80 geringer als vom IPCC dargestellt. Originalartikel: http://uploader.wuerzburg.de/mm-physik/klima/artefact.htm |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 19. Juni 2010 um 16:52 Uhr |
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2. internationale Klimakonferenz in Berlin 2.12.2009 |
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Die Lärmbelästigung durch Windkraftanlagen als Rechtsproblem |
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Die Lärmbelästigung durch Windkraftanlagen als Rechtsproblem Von Prof. Dr. Erwin Quambusch, FH Bielefeld I. Die TA Lärm – nichts weiter als Verwaltungsinnenrecht Indem sich die Bild-Zeitung vom 7. 9. 2006 der Lärmimmissionen angenommen hat, die von Windkraftanlagen ausgehen, ist die breite Öffentlichkeit mit einem Problem bekanntgemacht worden, das bereits seit einigen Jahren im ländlichen Raum von großer Bedeutung ist. Die von Windkraftanlagen verursachten Geräusche werden oftmals körperlich oder seelisch als lästig empfunden. Man kann in solchen Einwirkungen auf das Wohlbefinden eine Gefahr sehen, die seitens des Staates abgewehrt werden muß, wenn mit Sicherheit oder Wahrscheinlichkeit eine nachteilige Wirkung auf das Rechtsgut Gesundheit, also ein Schaden zu erwarten ist.1 Die Einwirkungen auf das Wohlbefinden können aber auch weniger gravierend sein, so daß sie nur als Belästigungen einzustufen sind. Diese sind rechtlich nur relevant, wenn sie erheblich sind (vgl. § 3 Abs. 1 BImSchG). Die Grenzen zwischen Gefahr und erheblicher Belästigung sind fließend, da i. d. R. nicht sicher erkennbar ist, inwieweit sich in einer erheblichen Belästigung bereits eine Gefahr verbirgt. In welchen Fällen die Belästigung die Grenze der Erheblichkeit erreicht, |
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