Pressemeldungen
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Für jedes Megawatt Windstrom muss auch ein Megawatt an Land als Ausgleich bereit stehen

 

Wind”park” Alpha Ventus: Ohne Wärmekraftwerke läuft nichts!

Mit viel Pressegetöse wurde der Offshore-Wind“park“ Alpha-Ventus 45km nördlich von Borkum mit 12 Anlagen „eingeweiht“. 250 Millionen Euro statt der zunächst geplanten Investitionssumme von 180 Millionen Euro kostet der Bau des Windparks, mit 30 Millionen Steuergeldern vom Bund bezuschusst. Gegen diese Förderung legt die Wettbewerbskommission der EU ein Veto ein und blockiert das Geld. Die gleiche Summe soll noch einmal als Betriebskosten in den nächsten 20 Jahren anfallen. Dieses Turbinenfeld soll angeblich Strom für „50.000 Haushalte“ liefern, wäre da nicht der unbeständige Wind. Es müssen also ständig Wärmekraftwerke im Stand-bye-Betrieb mitlaufen, um bei Windschwankungen das Netz stabil zu halten.

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Weltweite Protestkungebungen und Infos PDF Drucken E-Mail

in Frankreich

hier 

http://eco.rue89.com/planete89/2010/05/08/les-industriels-ne-croient-plus-au-marche-francais-de-leolien-150593

 und hier  und hier in der Bretagne

und hier 

 
Pressemeldungen Windkraft und Bürger PDF Drucken E-Mail

Aktuelle Presseschau zu den Themen Windkraft und Bürgerinteresse

 Kölner Stadtanzeiger: vom 26.2.2010

 

„Ohrenbetäubende Knalleffekte“

 

In den falschen Orten Lärm gemessen?

 

Windräder schonen die Umwelt - aber nicht wenn Lärmimission derart laut ist
über 100 Meter hoch in den Himmel ragt das Windrad bei Golbach
Kommentar von Reiner Züll in Köner Stadtanzeiger zum Windpark Honderberg

 Zuerst sollten es zehn kleine Windräder sein, dann waren es nur noch fünf große, die am Honderberg über 100 Meter hoch in den Himmel ragen. „Weniger Mühlen erzeugen weniger Lärm“, wurde dem Kaller Rat damals versprochen. Bedenken besorgter Anlieger wurden als unbegründet abgetan. Nur die FDP äußerte Bedenken. Heute steht zumindest die SPD dazu, 1997 dem Windpark zugestimmt zu haben, weil sie von der Notwendigkeit regenerativer Energie leiten ließ. Heute wisse man, dass die Verteilung der Windrad-Standorte falsch gewesen sei, so die SPD.

Hatte der ehemalige CDU-Ratsherr und Golbacher Ortsvorsteher Bert Reißdörfer im Februar letzten Jahres noch die Belastungen durch die Windräder eingestanden und Problemlösungen versprochen, so ist nach seinem Abschied von Rat und Ortsvorsteheramt nun Sendepause. Der neue CDU-Ratsherr und Ortsvorsteher Johannes Kania ist offensichtlich auf Tauchstation gegangen. Betroffene Bürger suchen seinen Namen im Telefonbuch vergeblich. Die Golbacher fühlen sich vom neuen Mann im Stich gelassen.

Und auch das Lärm-Gutachten der Hamburger Dekra macht den Betroffenen wenig Hoffnung. Jeder normale Mensch mit einem halbwegs intakten Gehör kann bei entsprechenden Windverhältnissen feststellen, dass es am Honderberg ganz schön laut ist. Eine Messung über zwei Tage an einem Ort im Lärmschatten kann zu keinem vernünftigen Ergebnis führen.

Langzeitmessungen bei allen Wetterlagen sind dort an kritischen Punkten erforderlich, um ein wirklich objektives Bild der Belästigungen zu bekommen. Darauf sollte die Gemeinde drängen.

 

"Die Macht der Metereologen"  in   "Die Zeit" von Sonja Margolina 27. Februar 2010,

 

 

 

 

 

 
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In einem offenen Brief fordern über 190 Unterzeichner Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, den Klimawandel nicht weiter als vom Mensch verursachtes Problem zu betrachten. In dem vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE) in Jena initiierten Brief wird indirekt auch der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Hans Joachim Schellnhuber, angegriffen. Politisch Verantwortliche hätten „nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind“, heißt es in dem Brief.

Das EIKE schreibt wörtlich,

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Gründung einer politischen Vereinigung PDF Drucken E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

 am 18.05.09 gründeten 43 Vertreter aus 31 Bürgerinitiativen in Königs Wusterhausen eine POLITISCHE VEREINIGUNG. Sie trägt den Namen: "Volksinitiative gegen die Massenbebauung Brandenburgs mit Windenergieanlagen und die verfehlte Abwasserpolitik". Die einzelnen BI 's kommen aus der Prignitz, der Uckermark, aus dem Havelland, aus Potsdam - Mittelmark, Stahnsdorf, Teltow- Fläming, MOL, LOS, LDS, Elbe- Elster, Neustadt - Dosse und dem Golzener Land. Diese Politische Vereinigung hat es sich zum Ziel gemacht, zu den Landtagswahlen anzutreten.    

Mit freundlichen Grüßen  

Thomas Jacob 

Sprecher der VI

Tel 035471 300
01717506334

 

 
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