Besuch des Bundespräsidenten in Luckau am 9.12.2008 PDF Drucken E-Mail

Am 9.12.2008 besuchte der Ministerpräsident des Landes Mathias Platzeck in Begleitung des Bundespräsidenten Köhler die Stadt Luckau.

 

hier ein kurzer Bericht über unsere Demo, am 9. 12.08 in Luckau.
Dank an alle, die den Weg dahin nicht gescheut haben.Wir waren 20 VI Mitstreiter. Ausgerüstet mit 6 Transparenten und Unterschriftenlisten.Vor dem Besuch des Bundespräsidenten trat, völlig unerwartet, Herr Platzek an unseren Tisch und es gab einen  "regen" Meinungsaustausch. Dann verschwand Herr Platzek und wir sammelten Unterschriften. Etwa gegen 10:30 Uhr kam es zu der Begegnung mit dem Bundespräsidenten, mit dem ich etwa 10 Minuten sprechen konnte und ihn um Vermittlung zwischen der Brandenburger Regierung und der VI bat. Ich überreichte ihm den vorliegenden Brief, von dem Sie je alle Kenntnis haben. Carsten Stengel überreichte Platzek ebenfalls unseren Brief. Der Bundespräsident versprach zu antworten.
Dieses " Ereignis " wurde vom  Staatsfernsehen  RBB natürlich totgeschwiegen!
 

 
Der Bundespräsident lies auch mit sich diskutieren. Foto: Henry Blumroth 10. Dezember 2008 15:17:57
 
 
 Diskusion mit den VI Mitgliedern
 
LR:...
Nach dem Eintrag ins Ehrenbuch der Stadt ist Zeit für ein Gespräch mit Lokalpolitikern, darunter Heiko Terno (Luckau-Land), stellvertretender Vorsitzender im Hauptausschuss des Stadtparlaments, die Kreistagsvorsitzende Uta Tölpe (SPD) sowie die Landtagsabgeordnete Sylvia Lehmann (SPD). Das obligatorische Bad in der mittlerweile stark angewachsenen Menschenmenge nimmt Horst Köhler auf dem Weg zur Georgenkapelle.

Vor dem Rathaus wartet ein Schilderwald, der weniger ins Gruppenbild mit Weihnachtskrippe passt. Die Volksinitiative "Gegen die Massenbebauung Brandenburgs mit Windindustrieanlagen" hat dort Position bezogen. Thomas Jacob, Sprecher der 18 zusammengeschlossenen Bürgerinitiativen, überreicht dem Bundespräsidenten einen Brief mit Forderungen. Die Demonstranten hoffen auf die Vermittlung Köhlers. Ihnen geht es vor allem um festgelegte Abstände: mindestens 1500 Meter zur Wohnbebauung und "landschaftsverträgliche" zehn Kilometer der Windparks untereinander. "Der Bundespräsident hat versprochen, uns zu antworten", sagt Thomas Jacob zufrieden. 
 
Wir sind auch da.
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

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