Die Volksinitiative "Windrad"
Bericht Anti WKA Kundgebung / Demo Berlin 15.5.2010 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 27. Mai 2010 um 21:18 Uhr

 

 

Vielen Dank an Werner Tietze für das Video.

Rede von Günter Ederer 

Rede von Hartmut Schoenduwe

Weitere Infos auch unter http://www.epaw.org   

                                  http://www.gegenwind-sh.de  

                                  http://www.windwahn.de

 

hier noch ein Leserbrief zum Thema Energiepolitik:

Leserbrief zu "Der Streit ums Sparen eskaliert" und "Eine Erfolgsbranche nicht im Stich lassen"; Sylter Rundschau vom 27.5.2010, Seiten 1 und NF 2


Das Land muß sparen. Da führt wohl kein Weg dran vorbei. Nicht nur in Schleswig-Holstein. Auf jeden Fall zu Lasten der Bevölkerung. In Zeiten wie diesen ist es unverantwortlich, daß die Eigner von Windkraftwerken der Bevölkerung weitere horrende Kosten zumuten wollen. Sie fordern den Ausbau von Leitungen. Leitungen, die die Bürger zusätzlich bezahlen müssen - nicht etwa die wohlhabenden Eigner von Windkraftwerken!  Diese befürchten, den Strom aus Windkraftwerken nicht mehr zu Traumpreisen zwangsweise an die Bevölkerung weiter geben zu können. Zehn Milliarden Euro und mehr werden in diesem Jahr den Deutschen als Aufschlag auf den Strompreis aus den Taschen gezogen. Auch den Ärmsten der Armen. Zu Gunsten der Reichen, die sich Windkraftwerke oder Beteiligungen daran leisten können. Ohne jeden Nutzen für die Umwelt. Das EEG abschaffen, den Bürgern die zehn Milliarden pro Jahr zurückgeben - das wäre das beste Konjunkturprogramm in diesen schwierigen Zeiten. Aber nicht, uns allen per Zwang noch mehr sinnlos zu verpulvernde Euro abzupressen!

Mit freundlichen Grüßen, Dr. Zielinski

Dr. Hans-Joachim Zielinski
Graf-Spee-Str. 10
25980 Sylt / OT Westerland

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 03. Juni 2010 um 12:59 Uhr
 
Bericht zur 1. nationalen Kundgebung der Windkraftgegner am Brandenburger Tor in Berlin PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 18. Mai 2010 um 19:38 Uhr
Von Jutta Reichardt, Sprecherin der Europäischen Plattform gegen Windkraftanlagen - EPAW

Am 15.05.2010 fand in Berlin eine Protestkundgebung der Windkraftgegner statt, an der Vertreter von 118 bundesdeutschen Gegenwind-Verbänden und Bürgerinitiativen teilnahmen.
Der Initiator der Kundgebung Thomas Jacob, Sprecher der Gegenwind-Volksinitiative Brandenburg machte in seiner Auftaktrede deutlich, daß große Teile der Bevölkerung ländlicher Räume nicht mehr bereit sind, den Verlust ihrer Gesundheit, Lebensqualität und Immobilenwerte sowie die Zerstörung von Natur und Landschaft durch  Windkraftwerke klaglos hinzunehmen. Er betonte, daß die Fortsetzung der aktionistischen Energiepolitik in der BRD zugunsten einer Lobby unter Anwendung des Erneuerbare Energien Gesetzes – EEG – die existentiellen Interessen der betroffenen Bürger schwer beschädigt. Die Konsequenz aus diesem rücksichtslosen Umgang mit Mensch und Natur durch Regierung, Behörden und der „Windwirtschaft“ zeige sich in diesem Protest und im provozierten zivilen Ungehorsam.
Weiterlesen...
 
Windenergie - eine Luftblase ? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jacob   
Mittwoch, 20. Januar 2010 um 21:23 Uhr
Schon vor Jahren warnten 105 deutsche Wissenschaftler und Künstler im " DARMSTÄDTER MANIFEST " vor der ökologisch und ökonomisch nutzlosen Windenergie. Ihr Ruf verhallte  in diesem Land ungehört.
Heute, Jahre später, hat dieses Manifest keinesfalls an Bedeutung verloren. Im Gegenteil , es ist aktueller denn je. Deutschlands Kulturlandschaften werden mehr und mehr zu Industriezonen degradiert. Die Politik belügt die Bürger, spricht von einer CO2 freien Energiegewinnung durch  Windturbinen und ein Großteil der Bürger glaubt diesen Politikern.
Damit sich die Menschen in unserem Land einen wirklichen Eindruck vom Unsinn der Windenergie machen können, weisen wir hier und heute erneut auf dieses eminent aktuelle Darmstädter Dokument hin.
Lesen Sie es, laden Sie es sich herunter, geben Sie es weiter.
 

klick auf  ->  Darmstädter Dokument

 
Vielen Dank
Thomas Jacob
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 22. Januar 2010 um 22:14 Uhr
 
Nach der Demo ist vor der Demo PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jacob   
Montag, 17. Mai 2010 um 20:40 Uhr
PRESSEMITTEILUNG

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Am 15. Mai trafen sich ca. 300 Vertreter von 118 Gegenwindverbänden – und Bürgerinitiativen zu einer Protestkundgebung, vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

Das Ziel dieser Kundgebung war es, die Medien und die Politiker dieses Landes auf die wirklichen Sorgen der Bürger  im Umgang mit dem“ Erneuerbaren Energiengesetz“ aufmerksam zu machen. Hochproblematisch ist inzwischen vor allem der immer rücksichtsloser betriebene Ausbau der ökologisch,wie ökonomisch, sinnlosen Windenergie. Die Vertreter der 118 Gegenwindverbände aus ganz Deutschland haben gestern deutlich gemacht: UNS REICHT ES.  Wir sind nicht länger bereit, für eine aktionistische Energiepolitik unsere Gesundheit zu gefährden und  weiter tatenlos der Zerstörung unsrer Natur und  Landschaft zu zusehen.

Wenn Regierende auf Dauer existenzielle Interessen ihrer Bürger  ignorieren, provozieren sie Widerstand, zivilen Ungehorsam.

 

Thomas Jacob

Sprecher der Volksinitiative
 
Aufruf an alle Bürger PDF Drucken E-Mail

Aufruf an alle Bürger, die in unmittelbarer Nähe von Windindustrieanlagen leben.

Die Volksinitiative setzt sich seit Jahren für einen Mindestabstand von 1500 Metern zwischen Windenergieanlagen und Wohnbebbauungen ein. Diese Forderung wurde von der Brandenburger SPD-CDU Regierung 2009 nicht akzeptiert. 1500 Meter sind eine Mindestforderung, um gesundheitliche Schäden zu verhindern. Wir haben deutliche Hinweise darauf, dass sich in letzter Zeit, bei in unmittelbarer Nähe von Windenergieanlagen wohnenden Bürgern, gesundheitliche Probleme häufen. Sie klagen über Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Erbrechen, Bluthochdruck und Depressionen.

Für eine Studie suchen wir Bürger, die in unmittelbare Nähe zu Windkraftanlagen leben und diese Symptome an sich festgestellt haben, die möglicherweise auf Infraschall und Elektrosmog zurückzuführen sind.

Helfen Sie sich und uns. Ihre Angaben werden vertrauensvoll behandelt.

Bitte melden bei:

Thomas Jacob

035471 300
01717506334

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Link: Irrweg Umweltschutz ein Fersehbeitrag vom Südwestrundfunk am Beispiel Brandenburgs

 Broschüre zur Sendung

„Gut gemeint ist das Gegenteil von gut“. Dieser Satz von Berthold Brecht hat auch im Umweltschutz seine Berechtigung. Manche gut gemeinte Idee führt auf Abwege. Die Gewinnung von Bio-Diesel verbraucht riesige landwirtschaftliche Flächen, durch die Herstellung von Holzpellets werden Wälder übernutzt und geschädigt.

Immer mehr und immer größere Windräder sorgen nicht nur für Ökostrom, sondern auch für heftige Konflikte mit Anwohnern der Windparks. Der Emissionshandel sollte den Kohlendioxidausstoß reduzieren und erneuerbare Energien fördern. Inzwischen beklagen Kritiker, die Folgen seien Korruption, Geldverschwendung in Milliardenhöhe und steigende Treibhausgasemissionen. Odysso über die Kehrseite des Öko-Booms.

 

 

 

 
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