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Aus der Tagesszeitung vom 10.08.10 |
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Die Märkische Allgemeine hat nur eine kurze Meldung.
Die Potsdamer Neueste Nachrichten schreiben heute:
Wolfgang Blasig, Landrat von Potsdam-Mittelmark, fordert „einheitliche Lesart“ in der Landesregierung (09.08.10) Von Matthias Matern Potsdam - Bis 2020 muss das Land Brandenburg den Stromertrag aus der Windkraft fast verdoppeln, sollen die Ziele der Energiestrategie erreicht werden. Mindestens 20 Prozent des Primärenergiebedarfs sollen dann durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Aus Sicht der Landesregierung spielt die Windkraft dabei eine wichtige Rolle. Von derzeit 4170 Megawatt auf 7500 MW soll der Ertrag steigen. Doch so klar das Ziel ist, so schwer ist es zu erreichen. In Deutschlands fünftgrößten Bundesland fehlt es an ausreichend Fläche. Zudem laufen weiterhin Anwohner Sturm gegen die „Verspargelung“ ihrer Ortschaften. Am Montagnachmittag traf sich Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) mit Landräten und Leitern der Regionalen Planungsgemeinschaften, um das Problem zu diskutieren. Mit einem Ergebnis sei nicht zu rechnen, |
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Heuschrecken der Windkraftlobby schrecken auch vor Weltkulturerbe nicht zurück |
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Teufelsgas CO2... - Katastrophe ? |
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"Ein hochrangiger deutscher Politiker aus einer großen Volkspartei....„… und wenn es die Klimakatastrophe nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden, um die Menschen dazu zu bringen, Dinge zu tun, die wir für richtig halten.“ Wir bringen den Vortrag hier in voller Länge |
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Rund 30 Windkraftgegner haben vor der Staatskanzlei in Potsdam gegen die zunehmende Anzahl von Windrädern in Brandenburg protestiert |
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Geschrieben von: Thomas Jacob
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Montag, 09. August 2010 um 19:19 Uhr |
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Anläßlich der Protestdemonstration am 9.8.2010 vor der Staatskanzlei wurde folgender Brief der Volksinitiative ,an Herrn Christoffers ,im Wirtschaftministerium übergeben. Bericht vom RBB
Thomas Jacob Glietz,4.8.2010 15913 Märkische Heide Glietzer Dorfstr.11 Sprecher der Volksinitiative 035471 300 0171 7506334 An den Wirtschaftsminister Herrn Ralf Christoffers
Sehr geehrter Herr Christoffers, bezugnehmend auf unser Gespräch,das wir am 1.7.2010 im Landtag führten und bei dem Sie uns baten, Ihnen mitzuteilen, wo unsere Probleme mit den erneuerbaren Energien liegen, sende ich Ihnen heute die Erfahrungen einiger unserer Mitglieder im Umgang mit der massenhaften Bebauung Brandenburgs mit Windindustrieanlagen. 2009 wurde in der Landtagssitzung, |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. August 2010 um 20:20 Uhr |
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Protestdemo der Volksinitiative |
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Geschrieben von: Thomas Jacob
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Freitag, 06. August 2010 um 19:18 Uhr |
Protestdemo der Volksinitiative zur nahezu konspirativen Sitzung der Leiter der Regionalen Planungsgesellschaften in Potsdam
die Initiatoren- Gruppe der Volksinitiative gegen die Massenbebauung Brandenburgs mit Windindustrieanlagen protestiert am 9.8.2010, um 15.00 Uhr, vor der Staatskanzlei in Potsdam. Anlaß ist ein nahezu konspiratives Treffen der Landräte Brandenburgs und der Leiter der Regionalen lanungsgesellschaften mit Wirtschaftsminister Christoffers.
Die Volksinitiative erwartet von DER LINKEN, den vor den Wahlen versprochenen Dialog über die Windindustriepolitik in Brandenburg zu beginnen. Sie fordert: - Endlich ein Gesetz zu verabschieden, das einen Mindestabstand von 2000 Metern, von Windindustrieanlagen zu Wohnbebauungen rechtlich regelt.
- Gesundheitlich schädliche Abstände von z.B. 500 Metern zu verbieten.
- Dem Schutz des Menschen oberste Priorität einzuräumen.
- Die beabsichtigte "Vollverspargelung" Brandenburgs zu stoppen.
Die Mitglieder der VI Treffen sich um 15.00 Uhr in der Friedhofsgasse - Einfahrt Staatskanzlei
Ansprechpartner:
Thomas Jacob - Sprecher der VI 035471 300 oder 0171-750 6334 Kommmentar: Die Verfechter der sogenannten "Ernerbaren Energien" gehen jetzt offensichtlich neue Wege in der Argumentation. Die CO2 Reduktion und damit die Klimarettung oder -schutz zieht seit mindestens Kopenhagen und der E-Mail Veröffentlichung der Manipulationen nicht mehr. Um sich aber nicht zu blamieren, weil man sich in der Argumentationkette sehr weit aus dem Fenster gelehnt hat, gibt es dazu mittlerweile anders gelagerte Prioritäten der Argumente.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 07. August 2010 um 06:07 Uhr |
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